Voreinstellungen – Rechtschreibung und Autokorrektur

Die Einstellungen für die Rechtschreibprüfung und die Autokorrektur-Optionen gelten Office-übergreifend für alle Programme. Wenn Sie in Word die Rechtschreiboptionen ändern, gilt das auch für Excel, PowerPoint und Outlook. Ebenso gelten die meisten Autokorrektur-Einträge für die anderen Programme mit.

In allen Programmen stellen Sie mit “Datei / Optionen / Dokumentprüfung” die Optionen für die Rechtschreibung ein; in Outlook müssen Sie in den Optionen zuerst auf “E-Mail” klicken und dann auf “Rechtschreibung und AutoKorrektur”. Die Einstellungen, die überschrieben sind mit “Bei der Rechtschreibkorrektur in Microsoft Office-Programmen” werden für alle Programme zugleich eingestellt – ändern Sie das in Word, haben Sie die Änderung auch in Excel und Powerpoint.

Word, PowerPoint und Outlook haben noch eine Zusatzrubrik direkt unter diesen Optionen:

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Diese Einstellungen gelten ausschließlich in Word, Outlook oder PowerPoint.

Unter “Datei / Optionen / Dokumentprüfung” finden Sie auch die Schaltfläche für die Autokorrektur-Optionen. Die Programme teilen untereinander alle AutoKorrektur-Einträge, die unformatierter Text sind. Word alleine kann formatierten Text in den AutoKorrekturen verwalten. Unformatierte Einträge werden in einer Datei mit der Endung ACL (AutoCorrectList) verwaltet, formatierte Einträge schreibt Word in die Normal.dotm.

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Ein Beispiel sind die graphischen Elemente wie Pfeile, die nur Word ersetzen kann.
Die anderen Einstellungen für die AutoKorrektur wie “Jeden Satz mit einem Großbuchstaben beginnen” müssen Sie in jedem Programm gesondert ein- oder ausschalten. Das wird nicht durchgereicht an die anderen Programme.

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