PDFs aus PowerPoint mit Adobe Acrobat XI

So wie für Word gibt es auch in PowerPoint im Register “Acrobat” den PDF-Maker mit den Optionen für das Erstellen von PDFs. Ich rate zu diesem Weg, weil die Erstellung über das Drucken als PDF keine Optionen bietet.

Voreinstellungen für das Erstellen von PDFs in PowerPoint finden Sie auf “Acrobat / Grundeinstellungen”. Sie können die Eigenschaften bei jeder Umwandlung auch über die Schaltfläche “Optionen” im Speicherndialog aufrufen und ändern.

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Wenn Sie die Option wählen “Quelldatei anhängen” wird ein PDF erzeugt, das die PowerPoint-Präsentation als Anhang mitbringt.

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Lesezeichen sind die Folientitel; das setzt voraus, dass Sie in PowerPoint immer mit Folienlayouts gearbeitet haben, die einen Folientitel verlangen. Wer (wie leider viel zu viele!) mit dem Folienlayout “Leer” arbeitet und dann alles von Hand auf die Folien setzt, sieht als Strafe dann die Lesezeichen “Folienummer 1”, “Folienummer 2” …

“Multimedia konvertieren” soll eingebettete Multimedia-Inhalte in das PDF übernehmen und abspielbar machen. Damit habe ich nicht immer Glück gehabt. Ein eingebettetes WMV ließ sich im PDF nicht mehr abspielen, Flash war kein Problem.

Folienübergänge können Sie beibehalten, wenn Sie das Häkchen setzen; Animationen lassen sich seit PowerPoint 2007 nicht mehr in das PDF übernehmen. Bis 2003 ging es noch.

Ausgeblendete Folien werden normalerweise nicht mit in das PDF übernommen – es sei denn, Sie setzen bewusst das Häkchen, dass “Ausgeblendete Folien in PDF-Seiten konvertiert” werden sollen. Genauso geht es mit den Notizen unter den Folien. Nur wenn “Sprecherkommentare in Notizen konvertieren” aktiviert ist, werden die Foliennotizen übernommen.

Morgen geht es weiter mit dem Erstellen eines PDF aus Excel.

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