Office – Stimmung des Anwenders berücksichtigen

Microsoft hat mit dem letzten Update eine neue Funktion eingebaut, mit der die Stimmung des Anwenders ermittelt und berücksichtigt wird. Ist der Anwender fröhlich (das war ich eindeutig, als ich zuletzt mit Word gearbeitet habe), reagiert das Programm ganz normal.

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Rechtschreib- und Grammatikfehler werden markiert, die Menübänder sind wie üblich beschriftet. Alle Fehlermeldungen werden so eingeblendet, wie wir es seit Jahren kennen.

Registriert das Programm aber einen verärgerten, traurigen oder wütenden Benutzer, schaltet es in einen anderen Modus. Dann erscheint oben rechts im Menüband ein trauriger Smiley. Rechtschreibfehler werden stillschweigend korrigiert, aber nicht mit roten Linien markiert. Im Menüband werden Höflichkeitsformen eingebaut – statt “Einfügen” sehen Sie dann “Bitte einfügen”.

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Neben dem Register “Start” wird dann eine weitere Registerkarte eingeblendet, wenn Word feststellt, dass der Anwender längere Zeit im Modus “Verärgert” verbleibt.

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Leider wurde die Registerkarte noch nicht auf Deutsch übersetzt, der englische Ausdruck “Hug-Me” (Umarme mich) wird in einer späteren Version eingedeutscht. Sie haben die Wahl zwischen “Blumen” und “Trost”.

Jeder Fehlermeldung wird eine weitere Meldung vorgeschaltet, die den Anwender zuerst um Verständnis für den folgenden Fehler bittet.

April 01

Beim Beenden des Programms wünschen Word, Excel und PowerPoint Ihnen einen entspannten Tag.

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